Virtuelle Kreditkarten und Prepaid-Kreditkarten - wozu braucht man die und was können die?

von Carsten Reimann

Es gibt viele Gründe, warum Menschen bei Ihren Alltagsgeschäften auf Bargeld bestehen. Bei manchen geht dieser Wunsch sogar so weit, dass sie am liebsten vollständig auf elektronischen Zahlungsverkehr verzichten würden.

Manchmal geht es nicht ohne Kreditkarte

Allerdings: Viele Handelsgeschäfte laufen nur noch über Kreditkarten, das merkst Du sofort, wenn Du ein Hotel buchen, oder ein Auto mieten willst. Doch VISA & Co. bergen immer die Gefahr, dass man mehr ausgibt, als vernünftig wäre [LINK!]. Du möchtest deshalb die volle Kontrolle über Dein Geld behalten, und nicht ständig darauf achten müssen, ob Du die Rechnung auch bezahlen kannst? Frag den Carsten von 1x1-FINANCE, der hat die Lösung für Dich parat! Sie heißt: Kreditkarte auf Guthabenbasis.

Woher bekommt man eine Kreditkarte auf Guthabenbasis?

Viele Banken bieten diese auch Prepaid-Karten genannten Modelle an. Die Regel ist, dass sie gebührenfrei sind. Ist ja auch klar – mit jeder Zahlung bekommt die Bank zinsfreies Geld von Dir zur Verfügung gestellt. Dass im Hintergrund ein Server steht, der die ganzen Transaktionen verwaltet, trübt die Kostenrechnung der Bank nicht im Geringsten. Wozu also die Kunden noch durch Gebühren abschrecken?

Auf was bei Prepaid-Karten zu achten ist

Finger weg, wenn sie Gebühren kostet! Wenn die Bank schon Dein Geld bekommt, müsste sie Dir eigentlich Zinsen bezahlen! Ja, ja, träum‘ weiter. Ich weiß. Und noch etwas: Lass Dich nicht um den Finger wickeln mit besonderen Services. Das kostet alles nur Geld. Schau nach einfacher Abwicklung, d.h. für Dich günstige Möglichkeiten, die Karte aufzuladen.

Darüber hinaus gibt es Karten, die wie Kreditkarten aussehen, aber gar keine sind. Sie werden „Debit Card“ oder „Charge Card“ genannt. Außerdem gibt es Prepaid-Karten. Da Du bei keiner dieser Karten wirklich Kredit bekommst, passt der Name nicht. Es gibt aber Händler, die Business ohne Kreditkarte ablehnen (bestes Beispiel: Autovermietungen), und deshalb geben Banken und andere Institute solche Zahlungsmittel heraus, bei denen der Kunde die gekauften Gegenstände immer sofort bezahlt, aber ansonsten die Vorteile von Kreditkarten genießt.

Hast Du Dich je gefragt, wenn Du einen Service im Internet kostenlos ausprobieren willst, warum Du dann Deine Kreditkartendaten eingeben musst?

Wenn es dann doch ein Bisschen Flair sein darf…

Haben wir Dich auf den Geschmack gebracht? Jetzt möchtest Du Dich doch in der Welt der gehobenen Kreditkarten sonnen… Vielleicht willst Du ein (weibliches) Date beeindrucken, oder Du willst Deinem (männlichen) Date zeigen, dass Du eine emanzipierte Frau bist – dann gibt es auch täuschend echte Gold-Cards. Du kommst daher wie Mann oder Frau von Welt, und hast immer noch keine Kosten und kein Risiko.

Moment! Gebühr?

Die Puristen, die wirklich nur ab und zu etwas online bestellen wollen, oder eben Auto mieten bzw. Hotel buchen müssen, können sogar auf das Plastik ganz verzichten. Eine virtuelle Kreditkarte macht genau dies. Du hast eine Kreditkartennummer, ein Verfallsdatum und einen Sicherheitscode (CVV). Damit kannst Du alles tun, was mit einer richtigen Karte möglich wäre. Nur eine Karte selber hast Du nicht.

Hier haben wir eine ganz klare Empfehlung. Die Wise-Kreditkarte ist gebührenfrei und kostet nur eine einmalige Anmeldegebühr von derzeit 7,- Euro. Das Kreditkarten-Guthabenkonto kannst Du zu einem vollwertigen Girokonto aufbohren, mit dem Du weltweit gebührenfrei Geld verschicken kannst (bei gleicher Währung) oder derzeit mit ungeschlagen niedrigen Gebühren in ein anderes Land mit anderer Währung. Einziger Nachteil: die Wise Karte kannst Du nicht einfach so beantragen, da die Bank eine „Invitation-Only“-Politik betreibt.

Aber dafür bist Du ja hier: nimm einfach unseren Einladungs-Link, dann bist Du dabei! Wie würde Dominic Toretto (Fast & Furious) sagen: „We got you covered!”.

Fazit

Viele Menschen wissen nicht, dass es solche Kreditkarten überhaupt gibt. Wir sind (auch wenn ich es nicht gerne zugebe) immer dafür, dass die Menschen alle Informationen haben, die sie brauchen, damit sie vernünftige Entscheidungen treffen.

Carsten Reimann

Jens hat bei mir abgeschrieben. Der versteht doch gar nichts von Geld. Soll lieber der Kessie noch einen Kaffee kochen!

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